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Packaging endet nicht am Regal
Für die aktuelle Ausgabe der CreativVerpacken wurde Marco Gutmayer angefragt, einen Beitrag zum Thema „Verpackung am POS“ zu schreiben.
Ein spannendes Thema – gerade weil Packaging oft isoliert betrachtet wird.
Unsere Erfahrung zeigt jedoch: Eine gute Verpackung entfaltet ihre volle Wirkung erst im richtigen Umfeld.
Deshalb habe ich den Fokus bewusst erweitert: Vom Packdesign hin zum Zusammenspiel mit POS-Medien und dem gesamten Markenraum.
Denn im Handel entscheidet sich Wirkung nicht auf der Packung allein, sondern im Kontext:
- Wie sichtbar ist die Marke aus der Distanz?
- Wie klar ist die Orientierung im Regal?
- Welche Botschaften/UPS sprechen an?
- Und wie konsequent wird die Gestaltung in den Raum verlängert?
Ein paar Gedanken aus dem Artikel:
„Im Regal muss Packaging mehr leisten als ästhetisch zu überzeugen: Es muss aus Distanz wirken, Struktur schaffen und zum Zugreifen aktivieren.“
„Shelf Impact entsteht, wenn Packaging und POS-Medien als gestalterische Einheit gedacht sind.“
Gerade im Alltag sehen wir häufig: Viele gute Designs verlieren an Wirkung, weil sie nicht konsequent in den Raum übertragen werden.
Dabei entsteht Markenstärke genau dort, wo alles zusammenspielt: Packaging, POS-Medien, Platzierung und klare visuelle Führung entlang der Shopper Journey.
Für uns bedeutet das: Wir denken Design nicht als Einzelmaßnahme – sondern als System, das vom Single-Facing bis zur Displayfläche funktioniert.
Wer den kompletten Artikel lesen oder sich mit mir zu dem Thema weiter austauschen möchte: Meldet Euch gerne per E-Mail – wir schicken ihn euch zu oder stehen gerne mit unserer Expertise für Eure Fragen und Projekte bereit..